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Presseinformation

  Christoph Mäckler ⁄ Wolfgang Sonne (Hg.)
Deutsches Institut für Stadtbaukunst
Heimat Stadtquartier
Band 9 der Reihe Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt
210 x 250 mm, 312 Seiten
340 Abbildungen, Softcover
ISBN 978-3-86922-732-0
EUR 38,00 / CHF 46,40
Mai 2019. DOM publishers, Berlin

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Christoph Mäckler / Wolfgang Sonne (Hg.)

Heimat Stadtquartier

Mit der Wohnungsknappheit in den Metropolregionen ist das Stadtquartier wieder zum Diskussionsgegenstand geworden: wie kann man in den geplanten und neu entstehenden Vierteln eine attraktive Wohn- und Lebensqualität entstehen lassen, sodass die künftigen Bewohner sich dort heimisch fühlen? Das ist eine große Herausforderung für den neuen städtischen Wohnungsbau in Deutschland, denn die Quartiersentwürfe müssen den Anforderungen von schönen, sozial und funktional gemischten Stadtquartieren gleichermaßen gerecht werden, um langfristig erfolgreich zu sein und den Bewohnern zur Heimat werden zu können.

Damit der Städtebau nicht auf den bloßen Siedlungsbau reduziert wird, haben die Teilnehmer der interdisziplinären, neunten Düsseldorfer Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt, die der Band Heimat Stadtquartier dokumentiert, anhand der folgenden Leitfragen diskutiert, wie die in den vergangenen Düsseldorfer Tagungen entwickelten Ideen zum Stadtquartier umgesetzt werden können:

• Wie kann eine Differenzierung zwischen öffentlichen und privaten Räumen im Stadtgrundriss gelingen?
• Welche Haustypologien können zu funktionaler Mischung und sozialer Vielfalt beitragen?
• Auf welche Weise können charaktervolle, städtische Platz- und Straßenräume entwickelt werden?
• Wie können Kommunen und Entwickler ein solches urbanes Stadtquartier realisieren?

Am Austausch beteiligten sich Vertreterinnen und Vertreter der Wohnungswirtschaft (Wohnungsbauunternehmen und -genossenschaften), der öffentlichen Hand (Politik, Kommunen, Planungsdezernenten) und weitere Fachexperten (Wissenschaftler, Architekten, Stadtplaner). Jeweils am Beispiel einer konkreten Stadt besprachen sie, wie sich dort neue Stadtquartiere realisieren ließen. Vorgestellt werden Beispiele aus Bochum, Dortmund, Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Köln, Paderborn und Regensburg.

Das Deutsche Institut für Stadtbaukunst, angesiedelt an der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund, widmet sich der Erforschung und Lehre der Kunst des Städtebaus. Es will die Disziplinen Stadtplanung, Raumplanung, Grünplanung, Verkehrsplanung und Tiefbau wieder enger zusammenführen. Durch seine Grundlagentitel zur Stadtbaukunst (schwarze Reihe) sowie durch die Konferenzbände zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt (rote Reihe) hat es sich seit einigen Jahren in der Fachöffentlichkeit Gehör verschafft. Leiter des Instituts sind Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Christoph Mäckler und Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sonne.

 

 

   

© Detlef Podehl

   

© DOM publishers

     

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