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Presseinformation

Eva-Maria Barkhofen
Architektenarchive bewerten
Kriterien für Sammlungen, Museen und den Kunstmarkt
210 × 230 mm, 108 Seiten
130 Abbildungen, Softcover
ISBN 978-3-86922-463-3 (deutsch)
EUR 28,00 / CHF 34,80
Oktober 2018. DOM publishers, Berlin

Neu bei DOM publishers:

Eva-Maria Barkhofen

Architektenarchive bewerten

Kriterien für Sammlungen, Museen und den Kunstmarkt

Architekturdokumente in Archiven, Museen oder in privaten Sammlungen sind bis heute selten. Auf dem internationalen Kunstmarkt haben sie nur einen kleinen Interessentenkreis. Architekten und andere in baubezogenen Berufen Tätige stehen jedoch zunehmend vor dem Problem, nicht zu wissen, ob und welche Dokumente erhaltenswert oder gar für ein Museum von Interesse sind. Gibt es überhaupt generelle oder übergreifende Methoden, nach denen es möglich wäre, qualifiziert Architektur für den Erwerb ins Archiv oder für den Kunstmarkt zu bewerten?

In dem Grundlageband Architektenarchive bewerten. Kriterien für Sammlungen, Museen und den Kunstmarkt greift die Kunsthistorikerin und Deutschlands bislang einzige öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige Eva-Maria Barkhofen erstmals umfassend alle Themen auf, die den Umgang mit Architektenarchiven und Architekturdokumenten in öffentlichen Archiven sowie in Sammlerhänden betreffen. Der Band bietet Richtlinien, nach denen jeder Interessierte sich selbst ein Bild über den Wert von Architekturzeichnungen, -modellen, -fotografien oder eines Vor- oder Nachlasses machen kann. Die Autorin beantwortet Fragen zum Aufbau und Inhalt eines Architektenarchivs, welche Dokumente für die Öffentlichkeit von Interesse sind und wie man diese aufbewahrt. Die Geschichte des Sammelns von Architekturdokumenten wird ebenso berücksichtigt wie die Kriterien, die die Bewertung von Architekturdokumenten unterstützen. Schließlich wird der schwierige Bereich des Kunsthandels betrachtet, in dem Architekturdokumente als Sammelobjekte oder gar Wertanlage eine untergeordnete Rolle spielen.

Dieses Buch richtet sich sowohl an die Urheber selbst, die sich Gedanken über ihr Material machen, welches sie in der täglichen Planungsarbeit hinterlassen, als auch an diejenigen, die sich nach einer Übernahme in ein Archiv, Museum oder eine Privatsammlung mit ganzen Werkarchiven oder bestimmten Einzeldokumenten auseinandersetzen müssen.

 

© Architekturmuseum TU Berlin, Poelzig

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