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Cover Architectural Guide Sub-Saharan Africa

Philipp Meuser / Adil Dalbai (Hr.)
Architectural Guide Sub-Saharan Africa
7 Bände im Schuber, ca. 8 kg
3.412 Seiten
über 5.000 Abbildungen
Softcover, 134 x 245 mm
ISBN: 978-3-86922-400-8. Englisch
Set EUR 148,00 / CHF 177,60 (ab 01.01.2022 EUR 198,00 / CHF 235,60)
April 2021. DOM publishers, Berlin

Neu bei DOM publishers:

Philipp Meuser / Adil Dalbai (Hr.)

Architectural Guide Sub-Saharan Africa

Mit dem Architectural Guide Sub-Saharan Africa erscheint im Berliner Verlag DOM publishers ein wichtiger Beitrag für die Afrika-Forschung. Die Herausgeber Philipp Meuser und Adil Dalbai, beide Architekten, haben gemeinsam mit über 350 afrikanischen und europäischen Autoren für die 49 subsaharischen Länder die jeweils bedeutendsten und markantesten Bauten zusammengestellt. Mit Hilfe von Länderexperten ist es das Ziel dieses englischsprachigen Übersichtswerks, die Architektur zwischen Dakar und Djibouti, Khartum und Kapstadt in einer Art Baudokumentation zu präsentieren. In eindrucksvoll bebilderten Kurzporträts von 850 Bauten werden der Reichtum und die Widersprüchlichkeit des – bezogen auf seine vernakuläre, moderne und zeitgenössische Architektur – weitgehend unbekannten Kontinents zwischen globalem Armenhaus und exklusiver Reisedestination herausgearbeitet. Ein umfassender Einleitungsband geht der Frage nach, ob es eine Theorie der subsaharischen Architektur gibt und kommt zu dem Schluss: Ja, die theoretische Auseinandersetzung über das Bauen und Planen in Afrika ist in vollem Gang. 49 Experten kommen hier knapp und präzise zu Wort.

Bald eine Milliarde Menschen leben in Subsahara-Afrika, einer Region, die den gesamten afrikanischen Kontinent südlich der Sahara umfasst. Um der kulturellen, geografischen und klimatischen Unterschiedlichkeit und Vielfalt dieses riesigen Raumes gerecht zu werden, ist der Architekturführer in sechs geografische Abschnitte gegliedert. Innerhalb dieser Regionen werden sowohl indigene Bauten als auch außergewöhnliche und einmalige Gebäude aus jedem der Länder vorgestellt. Von den beeindruckenden Lehm-Moscheen Malis über Perlen der Kolonialmoderne in Eritrea bis hin zu ebenso unbekannten wie spektakulären Staatsbauten des unabhängigen Afrika und innovativen zeitgenössischen Projekten wird der Reichtum des afrikanischen Bau-Erbes aller Architekturepochen dokumentiert. Gerade im postkolonialen Afrika spielt Architektur eine entscheidende Rolle im Dialog zwischen Tradition und Moderne, der so wichtig ist für Identitätsfindungen.

Der englischsprachige Titel erscheint in der Reihe Architekturführer. In inzwischen über 150 Bänden versucht der Verlag DOM publishers, über die Architektur und gestaltete Umwelt eine Stadt oder ein Land für seine Leser zu erschließen. Neben der Vorstellung der wichtigsten Bauten steht im Vordergrund, unter welchen politischen und wirtschaftlichen Bedingungen das Planen und Bauen erfolgt. Der Architectural Guide Sub-Saharan Africa setzt diese Reihe fort, indem sowohl das koloniale Erbe als auch kleptokratische Prunkbauten und zeitgenössische Architekturimporte aus West und Ost – seit 20 Jahren vor allem aus China – kritisch untersucht werden.

» 7 Bände
» 49 Länder
» über 3.400 Seiten
» 850 Bauten und Projekte
» 200 Hintergrundartikel
» 350 Autoren aus aller Welt

Bd. 1: Introduction to the History and Theory of African Architecture
Bd. 2: Western Africa from the Atlantic Ocean to the Sahel
Bd. 3: Western Africa along the Atlantic Ocean Coast
Bd. 4: Eastern Africa from the Sahel to the Horn of Africa
Bd. 5: Eastern Africa from the Great Lakes to the Indian Ocean
Bd. 6: Central Africa from the Atlantic Ocean to the Great Lakes
Bd. 7: Southern Africa between the Atlantic and Indian Oceans

 

Architectural Guide Sub-Saharan Africa

© Philipp Meuser

 
Architectural Guide Sub-Saharan Africa

© Anotidaishe Mavazhe

 
Architectural Guide Sub-Saharan Africa

© iStock-Murmakowa

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